Steuerinformationen 09-2011

Blitzlicht Steuern Recht Wirtschaft für den Monat September 2011

Anbei erhalten Sie das aktuelle Blitzlicht Steuern Recht Wirtschaft September 2011. In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung September und Oktober 2011
  • Nichtabziehbarkeit von Schuldzinsen beim so genannten „umgekehrten Zwei-Konten-Modell“
  • Verzögerungsgeld kann auch im Rahmen einer Außenprüfung festgesetzt werden
  • Durch Anteilsvereinigung ausgelöste Grunderwerbsteuer sind keine Anschaffungskosten
  • Auch auf Umlaufvermögen entfallende Schuldzinsen sind nach Überentnahmen nur beschränkt abziehbar
  • Liebhaberei wegen langjähriger Verluste
  • Falsche Kilometer-Angaben für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte können als Steuerhinterziehung gewertet werden
  • Beiträge für eine Gruppenkrankenversicherung als Arbeitslohn
  • Pflicht zur Stellenausschreibung auch bei Stellen, die mit Leiharbeitnehmern besetzt werden sollen
  • Nur ein Mittelpunkt der Lebensinteressen bei mehreren Wohnungen
  • Überschreitung der Drei-Objekt-Grenze durch Aufteilung im Kaufvertrag
  • Kein gewerblicher Grundstückshandel bei Verkauf eines ungeteilten Grundstücks mit fünf Mehrfamilienhäusern
  • Unpünktliche Mietzahlungen rechtfertigen fristlose Kündigung
  • Aufwendungen für den Umbau von Stall und Scheune in eine Garage und eine Wohnung sind Herstellungskosten
  • Keine Anlaufhemmung bei Antragsveranlagung
  • Für in den USA wohnende beschränkt Steuerpflichtige gilt Mindeststeuersatz von 25 %
  • Zivilprozesskosten als außergewöhnliche Belastung abziehbar
  • Keine Gebühr für das Führen eines Darlehenskontos

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr conaktiva Team

PDF Blitzlicht Steuern Recht und Wirtschaft September 2011

Wenn Sie unsere Mandantenrundschreiben lesen, herunterladen oder auf sonstige Art und Weise nutzen, bedienen Sie sich allgemeiner Informationen. Ein Mandatsverhältnis kommt hierdurch nicht zustande. Da wir nicht wissen, wie Sie unsere Informationen verwenden, möchten wir auch nicht wie in einem Mandatsverhältnis haften. Dabei gelten die Regelungen des Haftungsausschlusses des deutschen Rechts, wonach für Vorsatz oder grob fahrlässige Falschinformation jede Verantwortung abgelehnt wird. Bei einem Abruf außerhalb Deutschlands lehnen wir jegliche Haftung vollumfänglich ab. Wir können nicht ausschließen, dass technische Fehler auftreten. Daher können wir keine Haftung für Nachrichten übernehmen, welche durch das Internet übermittelt werden. Dies gilt natürlich auch, soweit es hierbei um Mitteilungen geht, die mit der Wahrung von Fristen in Zusammenhang stehen.

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