Steuerinformationen 05-2010

Blitzlicht Steuern Recht Wirtschaft für den Monat Mai 2010

Anbei erhalten Sie das aktuelle Blitzlicht Steuern Recht Wirtschaft Mai 2010. In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

  • Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Mai und Juni 2010
  • Rückstellungen für im Rahmen eines Unternehmenskaufs übernommene drohende Verluste aus schwebenden Geschäften dürfen beibehalten werden
  • Übertragung von einzelnen Wirtschaftsgütern zwischen Schwesterpersonengesellschaften nicht zu Buchwerten möglich
  • Steuerneutrale Einbringung eines Anteils an einer GmbH & Co. KG auch ohne Einbringung der Anteile an der Komplementär-GmbH möglich
  • Bilanzerstellung und -offenlegung für eine in Liquidation befindliche GmbH & Co. KG
  • Erweiterung des Kreises der Freiberufler im Bereich der elektronischen Datenverarbeitung
  • Rückabwicklung eines Anteilsverkaufs
  • Abzugsverbot von Erwerbsaufwendungen bei Aufgabeverlust einer wesentlichen Beteiligung
  • Umrechnung von Arbeitslohn in fremder Währung
  • Doppelte Haushaltsführung: Eigener Hausstand setzt nicht zwingend eine eigene Küche voraus
  • Unzureichende Deutschkenntnisse als Kündigungsgrund
  • Berichtigung der Umsatzsteuer erfolgt unbeschadet einer möglichen Insolvenzquote mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens in voller Höhe
  • Umsatzsteuer: Ort der Leistungen einer Schönheitschirurgin
  • Kind muss ablehnenden bestandskräftigen Kindergeldbescheid an die Eltern gegen sich gelten lassen
  • Kindergeld: Verletztenrente aus der gesetzlichen Unfallversicherung kann um die Aufwendungen gekürzt werden
  • Voraussetzung für Anspruch auf Kindergeld für ein arbeitsloses, behindertes Kind

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen

Ihr conaktiva Team

PDF Blitzlicht Steuern Recht und Wirtschaft Mai 2010

Wenn Sie unsere Mandantenrundschreiben lesen, herunterladen oder auf sonstige Art und Weise nutzen, bedienen Sie sich allgemeiner Informationen. Ein Mandatsverhältnis kommt hierdurch nicht zustande. Da wir nicht wissen, wie Sie unsere Informationen verwenden, möchten wir auch nicht wie in einem Mandatsverhältnis haften. Dabei gelten die Regelungen des Haftungsausschlusses des deutschen Rechts, wonach für Vorsatz oder grob fahrlässige Falschinformation jede Verantwortung abgelehnt wird. Bei einem Abruf außerhalb Deutschlands lehnen wir jegliche Haftung vollumfänglich ab. Wir können nicht ausschließen, dass technische Fehler auftreten. Daher können wir keine Haftung für Nachrichten übernehmen, welche durch das Internet übermittelt werden. Dies gilt natürlich auch, soweit es hierbei um Mitteilungen geht, die mit der Wahrung von Fristen in Zusammenhang stehen.

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